26/08/2026 0 Kommentare
"Wachet auf, ruft uns die Stimme" - Konzert zum Ewigkeitssonntag
"Wachet auf, ruft uns die Stimme" - Konzert zum Ewigkeitssonntag

Wachet auf, ruft uns die Stimme
Der Ewigkeitssonntag gehört zu den stillsten Tagen des Jahres. Inmitten der Stille kann Musik Worte finden für das, was sich nur schwer in Worte fassen lässt: für Abschied und Trauer, aber ebenso für Trost, Hoffnung und die Verheißung von Erlösung.
Im Konzert erklingen Werke, die die unterschiedlichen Facetten des Ewigkeitssonntags zum Ausdruck bringen. Dabei entsteht ein musikalischer Weg, der von der Erinnerung über die Klage und die Stille hin zu Trost und Hoffnung führt.
Im Mittelpunkt steht der Choral „Wachet auf, ruft uns die Stimme“. Die Melodie, die seit Jahrhunderten eng mit dem Ewigkeitssonntag verbunden ist, kehrt im Programm mehrfach wieder und durchzieht den Abend wie ein vertrauter Ruf.
Gemeinsam gestalten Līga Auguste an der Orgel und am Klavier und József Opicz als Altus ein Programm, in dem Werke von P. Humphrey, J. S. Bach, S. Karg-Elert, A. Dvořák, M. Reger, G. Finzi und R. Quilter erklingen.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind beim Ausgang erbeten.
Leichte Sprache
Wachet auf, ruft uns die Stimme
Der Ewigkeitssonntag ist ein besonderer Tag.
An diesem Tag denken wir an Menschen, die gestorben sind.
Es ist ein stiller Tag.
Musik kann an diesem Tag etwas ausdrücken,
für das wir nur schwer Worte finden.
Musik kann von Abschied und Trauer erzählen.
Aber Musik kann auch Trost geben.
Und sie kann Hoffnung schenken.
In diesem Konzert hören Sie verschiedene Musik-Stücke.
Die Musik erzählt von Erinnerung und Trauer.
Sie erzählt auch von Stille, Trost und Hoffnung.
Ein wichtiges Musik-Stück ist der Choral
„Wachet auf, ruft uns die Stimme“.
Die Melodie ist schon viele hundert Jahre alt.
Sie gehört besonders zum Ewigkeitssonntag.
Die Melodie kommt im Konzert mehrmals vor.
Sie begleitet uns durch den ganzen Abend.
Sie ist wie ein vertrauter Ruf.
Bei dem Konzert spielen und singen:
Līga Auguste spielt Orgel und Klavier.
József Opicz singt als Altus.
Sie hören Musik von:
P. Humphrey
J. S. Bach
S. Karg-Elert
A. Dvořák
M. Reger
G. Finzi
R. Quilter
Der Eintritt ist frei.
Am Ausgang können Sie eine Spende geben.
Englisch
Wake, Awake, for Night Is Flying
Eternity Sunday is one of the quietest days of the year. In the midst of this silence, music can find words for what is difficult to express: for farewell and grief, but also for comfort, hope, and the promise of redemption.
The concert features works that express the different facets of Eternity Sunday. Together, they create a musical journey that leads from remembrance through lament and silence toward comfort and hope.
At the heart of the programme is the chorale “Wachet auf, ruft uns die Stimme” (“Wake, Awake, for Night Is Flying”). The melody, which has been closely associated with Eternity Sunday for centuries, returns several times throughout the programme and carries through the evening like a familiar call.
Līga Auguste on organ and piano and József Opicz as countertenor present a programme featuring works by P. Humphrey, J. S. Bach, S. Karg-Elert, A. Dvořák, M. Reger, G. Finzi, and R. Quilter.
Admission is free. Donations are welcome at the exit.
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