Taizégebet
Taizé-Gebete finden in unregelmäßigen Abständen an verschiedenen Orten unserer Gemeinde statt. Sie sind meditative, meist abendliche Gebetszeiten mit Gesängen, Stille und kurzen Textlesungen. Sie gehen auf die ökumenische Communauté in Taizé, einem Dorf in Frankreich zurück.
- Typische Elemente eines Taizé-Gebets sind einfache, sich wiederholende Gesänge (oft mehrsprachig, z. B. Latein, Deutsch, Englisch)
- Längere Zeiten der Stille (mehrere Minuten)
- Kurze Bibellesung
- Fürbitten
- Schlichte, meditative Atmosphäre mit Kerzen und wenig Worten
Die Gesänge sind bewusst kurz und werden oft vielfach wiederholt. Dadurch entsteht eine ruhige, kontemplative Stimmung, die helfen soll, innerlich zur Ruhe zu kommen.
Besonderheiten
- Ökumenisch: Offen für Menschen verschiedener christlicher Konfessionen.
- International: Besonders viele Jugendliche aus ganz Europa nehmen an den Treffen teil.
Meditativer Charakter: Weniger Predigt, mehr Gesang und Stille.
Die Spiritualität von Taizé wurde besonders durch den Gründer Frère Roger geprägt.