02/08/2026 0 Kommentare
Hüpfen kommt von Hoffen - Kinderfest und Konzert mit Bastian Basse
Hüpfen kommt von Hoffen - Kinderfest und Konzert mit Bastian Basse
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Hüpfen kommt von Hoffen - Kinderfest und Konzert mit Bastian Basse
Von Kevin Potter
Man kann nicht mit schlechter Laune hüpfen“, glaubt Bastian Basse. Denn beim Liederpfarrer ist das Programm: Beim Mitmach-Konzert „Hoffnung kommt von Hüpfen“ am 12.07.2026 geht es um gute Laune, Optimismus und Begeisterung. In der Auferstehungskirche wurde das Konzert zum Mittelpunkt eines Nachmittags voller Spaß und Bewegung.

Seit dem frühen Nachmittag war der Platz vor der Auferstehungskirche mit Familien mit kleineren und größeren Kindern gefüllt. Sogar eine Hüpfburg lud ein, das Konzertmotto schon einmal praktisch auszuprobieren. In der Kirche selbst ging es pünktlich um 16 Uhr los: Beim ersten Stück, ganz gesittet am Klavier vorgetragen, saß das Publikum noch still in den Bänken. Aber schon beim zweiten Lied dauerte es nur ein paar Takte, und die Arme waren in der Luft. Ein paar mutige junge Konzertbesucherinnen wagten sich sogar in den Mittelgang und tanzten mit. Denn ein Mitmach-Konzert bedeute genau das, erklärte Bastian Basse: Das Publikum soll klatschen, hüpfen, mitsingen, sogar herumlaufen.
Bastian Basse hatte die Idee für „Hoffnung kommt von Hüpfen“ zum Kirchentag im Reformationsjahr 2017. „Es geht bei beiden Wörtern darum, etwas in Bewegung zu bringen“, erklärt der musikbegeisterte Pfarrer. Es sei mehr als ein Wortspiel, denn beide Wörter gingen tatsächlich auf die Wurzel „hopen“ zurück. Seit 2009 schreibt der musikbegeisterte Pfarrer Kinderlieder voller Bewegung. So ist aus dem Gemeindepfarrer mit Begeisterung für Kindergottesdienste der Liederpfarrer, Botschafter für die „Kirche mit Kindern“ in der westfälischen Landeskirche und Preisträger des deutschen Rock&Pop-Preises in der Kategorie „Bestes Kinderlieder-Album“ geworden.
Schon eine Weile hatte der Ev. Kirchenkreis Vlotho darauf gehofft, den Liederpfarrer nach Bad Oeynhausen zu holen. Ihn einzuladen war die Idee von Gemeindepädagogin Ingrid Wilmsmeier und vom Team von „Kirche Kunterbunt“ und „Kirche mit Kindern“. Möglich wurde es dann endlich durch eine großzügige Spende vom „Café im Foyer“, dem beliebten Treffpunkt im Vorraum der Auferstehungskirche. Karin Tasche vom Kirchenkreis hatte in ihrer kurzen Begrüßung den Menschen gedankt, die den Tag möglich gemacht hatten, einschließlich des Café-Teams und der vielen Helferinnen und Helfer im Hintergrund.

Schon bald hatte sich der Altarraum der Auferstehungskirche neben dem Liederpfarrer gefüllt: Getreu der Idee des Mitmach-Konzerts waren erst ein Mädchen und dann gleich vier der jungen Konzertbesucher mit auf die Bühne gekommen. Sie begleiteten Bastian Basse bei Songs wie „Gottes kleine Helden“ und „Der Daumen reckt sich hoch und lacht“ mit viel körperlichem Einsatz. Bastian Basse ließ seine Lieder an den Tasten und mit der von seinen jungen Fans begeistert aufgenommenen Melodica ruhig bis rockig klingen.
Zwischen den Liedern nahm sich Bastian Basse immer wieder Zeit, um mit seinem jungen Publikum ins Gespräch zu kommen und über seine Lieder zu reden. Wer ist denn der König bei „Hosianna, der König kommt“? Und was macht die Geschichte von David so besonders, gerade für kleine Menschen, die auch stark sein wollen? Seine Konzerte seien ein wenig „versteckte Gottesdienste“, hatte der Liederpfarrer im Gespräch vor dem Konzert verraten. Musik sei seine Form der Verkündigung. Aber für ihn gehe es nicht darum, Kinder nur als Zukunft der Kirche zu sehen. Als „Gegenwartsmensch“ möchte er die Menschen im Hier und Heute ansprechen, Kinder als Kinder und Jung und Alt zugleich. „Auch wenn man körperlich nicht mehr hüpfen kann, kann man mit dem Herz hüpfen“, hatte er vor dem Konzert gesagt, und die vielen aktiv mitmachenden Erwachsenen im Publikum gaben ihm recht: „Was für Kinder gut ist, ist für Erwachsene nicht schlecht.“

Das bewährte Technik-Familien-Team

Die Hüpfburg

Das Team am Waffel- und Getränkestand

Der Bastel- und Tattoo-Stand
Mehr zu Bastian Basse auf seiner Homepage https://bastianbasse.de/
Text: 2026 Kevin Potter (Ev. Kirchenkreis Vlotho)
Bilder: 2026 Kevin Potter (Bild 2 von oben) und Johannes Große
Leichte Sprache
Von Kevin Potter
Viel Freude beim Mitmach-Konzert
„Man kann nicht mit schlechter Laune hüpfen.“
Das sagt Bastian Basse.
Er ist Pfarrer.
Viele Menschen nennen ihn auch Liederpfarrer.
Er schreibt Lieder für Kinder.
Mit seinem Konzert „Hoffnung kommt von Hüpfen“ war er in der Auferstehungskirche.
Bei dem Konzert sollten alle mitmachen.
Alle durften singen, klatschen, hüpfen und tanzen.
Vor der Kirche gab es schon viel Spaß.
Viele Familien kamen mit ihren Kindern.
Es gab auch eine Hüpfburg.
Um 16 Uhr begann das Konzert.
Beim ersten Lied saßen die Menschen noch ruhig auf ihren Plätzen.
Beim zweiten Lied änderte sich das schnell.
Viele Menschen machten mit.
Sie hoben die Arme.
Sie klatschten.
Einige Kinder tanzten im Mittelgang der Kirche.
Bastian Basse sagte:
„Bei einem Mitmach-Konzert sollen alle mitmachen.“
Die Idee für das Konzert hatte Bastian Basse schon im Jahr 2017.
Er sagt:
Hoffnung und Hüpfen passen gut zusammen.
Beides bringt Menschen in Bewegung.
Seit vielen Jahren schreibt Bastian Basse Kinderlieder.
Dafür hat er sogar einen Preis bekommen.
Der Evangelische Kirchenkreis Vlotho wollte Bastian Basse schon lange nach Bad Oeynhausen einladen.
Gemeindepädagogin Ingrid Wilmsmeier hatte die Idee dazu.
Auch die Teams von Kirche Kunterbunt und Kirche mit Kindern halfen bei der Planung.
Das Café im Foyer gab Geld für die Veranstaltung.
Darum konnte das Konzert stattfinden.
Karin Tasche vom Kirchenkreis begrüßte die Gäste.
Sie bedankte sich bei allen Menschen, die geholfen haben.
Später kamen auch Kinder nach vorne.
Sie standen mit Bastian Basse auf der Bühne.
Sie sangen und bewegten sich zu den Liedern.
Zwischen den Liedern sprach Bastian Basse mit den Kindern.
Er fragte zum Beispiel:
Wer ist der König im Lied „Hosianna, der König kommt“?
Er erzählte auch von David aus der Bibel.
David zeigt:
Auch kleine Menschen können stark sein.
Bastian Basse sagt:
Musik ist für ihn eine besondere Art, von Gott zu erzählen.
Kinder sind für ihn wichtig.
Aber auch Erwachsene gehören dazu.
Er sagt:
„Auch wenn man nicht mehr hüpfen kann, kann das Herz trotzdem hüpfen.“
Viele Erwachsene machten beim Konzert begeistert mit.
Sie zeigten:
Gemeinsam singen und sich bewegen macht Menschen jeden Alters Freude.
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