29/09/2026 0 Kommentare
Himmlisch motiviert - Danke Ingrid Wilmsmeier
Himmlisch motiviert - Danke Ingrid Wilmsmeier
# Neuigkeiten

Himmlisch motiviert - Danke Ingrid Wilmsmeier
Erzählen von der Menschenfreundlichkeit Gottes
Von Dorothee und Johannes Große
In einem Gemeindebrief einer Nachbargemeinde wurde Ingrid Wilmsmeier 2019 zu Beginn ihrer Tätigkeit als Gemeindepädagogin im Jugendreferat des Kirchenkreises Vlotho gefragt, warum sie diesen Beruf ausübe und was sie eigentlich dazu motiviert habe. Ihre Antwort von damals gibt sehr genau wieder, wie sie ihren Beruf gelebt hat:
„Ich möchte gerne von der Menschenfreundlichkeit Gottes weitererzählen, sie aufscheinen und erlebbar werden lassen. Sie begegnet uns in seinem Sohn Jesus Christus, der in unsere Welt gekommen ist, um uns Leben und Hoffnung zu schenken. Himmlisch motiviert – dem Leben auf der Spur! Bleiben Sie miteinander und durch Christus verbunden auf dem Weg der Hoffnung und des Friedens!“
Und genau das haben wir bei Ingrid im IPT und in der Gemeindearbeit der Ev. Emmaus-Kirchengemeinde bei vielen Gesprächen, bei den zahlreichen Gemeindeveranstaltungen und in unzähligen persönlichen Begegnungen spüren können:
Eine unaufdringliche, persönliche Frömmigkeit, verbunden mit einem großen und weiten Herzen für die Sorgen und Nöte der Menschen, mit denen sie unterwegs war. Dazu ihr herzliches Lachen und ihre ansteckende Freude über alles, was Gemeinschaft ermöglicht und erfahrbar werden lässt. In vielen Sitzungen, in denen es um das Bearbeiten von Tagesordnungspunkten ging, kam immer wieder der Hinweis, dass sich hinter allen Entscheidungen und Beschlüssen Menschen befinden, für die Verantwortung zu tragen ist. Diese liebvoll erinnernde Art hat immer wieder manches zurecht gerückt und Prioritäten geklärt.
Unvergessen sind die Predigten, die sie manchmal mit den Worten begann: „Ich hab euch da was mitgebracht“. Von Brausepulver über Luftballons bis Eis am Stil. Gottes Wort als Geschenk für jeden, der gerade im Gottesdienst saß. Prickelnd, belebend und überraschend. Das war ihr wichtig: Gottes Wort ganz persönlich jedem in der Gemeinde mit auf den Weg zu geben, Gottes Wort für den Alltag!
Beeindruckend ist, wie Ingrid es geschafft hat, diese Menschenfreundlichkeit Gottes uns Menschen ganz persönlich vorzuleben. Sie hatte immer ein gutes, Mut machendes und wertschätzendes Wort für jeden, dem sie begegnete.

Als Gemeinde und als jeder Einzelne von uns können wir nur „Danke“ sagen:
für die unglaubliche Wertschätzung, die sie jedem von uns entgegengebracht hat
für so viele Geschenke in Predigten, Andachten und persönlichen Begegnungen
für ihr offenes Ohr und den liebevollen Blick
für ihren Humor
und vor allem dafür, dass sie uns die Menschenfreundlichkeit Gottes ganz persönlich hat erfahren lassen
Für alles, was im nächsten Abschnitt, dem sogenannten „Ruhestand“ kommt, wünschen wir dir, liebe Ingrid von Herzen Gottes Segen, Gesundheit und viele erfüllende Begegnungen. Für alle Anfragen für weitere Mitarbeit, wirst du den richtigen Zeitpunkt wissen.
Ganz persönlich möchten wir dir sagen:
Ingrid, du warst ein Segen für uns. Danke für die Zeit mit Dir! Sei von Herzen Gott befohlen.
Text: 2026 Ev. Emmaus-KG BO
Bilder: privat und 2026 Karin Tasche
Leichte Sprache
Erzählen von der Menschenfreundlichkeit Gottes
Von Dorothee und Johannes Große
Im Jahr 2019 begann Ingrid Wilmsmeier ihre Arbeit als Gemeindepädagogin im Jugendreferat des Kirchenkreises Vlotho.
Damals wurde sie gefragt:
Warum machen Sie diesen Beruf?
Was ist Ihr Antrieb?
Ingrid antwortete:
«„Ich möchte von der Menschenfreundlichkeit Gottes erzählen.
Ich möchte zeigen, wie freundlich Gott zu uns Menschen ist.
Diese Menschenfreundlichkeit können wir in Jesus Christus erleben.
Jesus ist zu uns Menschen gekommen.
Er schenkt uns Leben und Hoffnung.
Ich bin von Gott motiviert.
Ich möchte dem Leben auf der Spur bleiben.
Bleiben Sie miteinander verbunden.
Und bleiben Sie mit Christus verbunden.
Gehen Sie gemeinsam den Weg der Hoffnung und des Friedens!“»
Genau das haben wir bei Ingrid erlebt.
Wir haben es im IPT erlebt.
Wir haben es in der Ev. Emmaus-Kirchengemeinde erlebt.
Wir haben es bei vielen Gesprächen erlebt.
Wir haben es bei vielen Veranstaltungen erlebt.
Und wir haben es bei vielen persönlichen Begegnungen erlebt.
Ingrid hatte einen persönlichen und ruhigen Glauben.
Sie hatte ein großes Herz.
Sie hatte ein offenes Herz für die Sorgen und Probleme der Menschen.
Sie war gerne mit Menschen unterwegs.
Und sie hatte ein herzliches Lachen.
Sie freute sich sehr über Gemeinschaft.
Es war ihr wichtig, dass Menschen zusammenkommen.
Es war ihr wichtig, dass Menschen Gemeinschaft erleben.
Auch in vielen Sitzungen war das zu spüren.
In den Sitzungen ging es oft um Entscheidungen.
Es ging um verschiedene Aufgaben und Tagesordnungs-Punkte.
Ingrid erinnerte uns dann:
Hinter jeder Entscheidung stehen Menschen.
Für diese Menschen tragen wir Verantwortung.
Diese Erinnerung war liebevoll.
Sie half uns, die Dinge wieder richtig zu sehen.
Sie half uns auch dabei, wichtige Dinge von weniger wichtigen Dingen zu unterscheiden.
Gottes Wort als Geschenk
Wir erinnern uns besonders an Ingrids Predigten.
Manchmal begann sie eine Predigt mit den Worten:
„Ich hab euch da was mitgebracht.“
Dann hatte sie etwas dabei.
Zum Beispiel:
- Brausepulver
- Luftballons
- Eis am Stiel
Damit machte Ingrid Gottes Wort anschaulich.
Gottes Wort war für sie ein Geschenk.
Ein Geschenk für jeden Menschen im Gottesdienst.
Es sollte Freude machen.
Es sollte lebendig sein.
Es sollte überraschen.
Das war Ingrid wichtig:
Gottes Wort soll ganz persönlich sein.
Jeder Mensch sollte etwas aus dem Gottesdienst mitnehmen.
Etwas von Gott.
Etwas für das eigene Leben.
Etwas für den Alltag.
Ingrid hat Gottes Menschenfreundlichkeit gezeigt
Es ist beeindruckend:
Ingrid hat die Menschenfreundlichkeit Gottes selbst vorgelebt.
Sie hatte für jeden Menschen ein gutes Wort.
Sie machte anderen Menschen Mut.
Sie zeigte anderen Menschen:
Du bist wertvoll.
Sie hat die Menschen wertgeschätzt.
Dafür sind wir sehr dankbar.
Als Gemeinde sagen wir:
Danke, liebe Ingrid!
Und auch jeder von uns persönlich sagt:
Danke!
Wir danken dir
- für deine große Wertschätzung,
- für die vielen Geschenke in deinen Predigten,
- für deine Andachten,
- für die vielen persönlichen Begegnungen,
- für dein offenes Ohr,
- für deinen liebevollen Blick,
- für deinen Humor
- und vor allem dafür:
Du hast uns die Menschenfreundlichkeit Gottes persönlich erfahren lassen.
Alles Gute für deinen neuen Lebensabschnitt
Nun beginnt für dich ein neuer Lebensabschnitt.
Dieser Abschnitt heißt Ruhestand.
Wir wünschen dir für diese Zeit von Herzen:
Gottes Segen.
Gesundheit.
Viele schöne und erfüllende Begegnungen.
Und wenn jemand dich um deine Mitarbeit bittet:
Du wirst wissen, wann der richtige Zeitpunkt dafür ist.
Liebe Ingrid,
wir möchten dir noch etwas ganz persönlich sagen:
Du warst ein Segen für uns.
Danke für die gemeinsame Zeit mit dir!
Sei von Herzen Gott befohlen.
Text: 2026 Ev. Emmaus-KG BO
Bilder: privat und 2026 Karin Tasche
Englisch
Telling the Story of God’s Loving Kindness
By Dorothee and Johannes Große
In 2019, at the beginning of her work as a church educator in the Youth Ministry Department of the Vlotho Church District, Ingrid Wilmsmeier was asked in the newsletter of a neighboring congregation why she had chosen this profession and what had motivated her to do so. Her answer at the time expresses very precisely how she lived out her calling:
«“I would like to continue telling the story of God’s loving kindness, to make it visible and tangible in people’s lives. We encounter it in his Son Jesus Christ, who came into our world to give us life and hope. Heavenly motivated – following the path of life! May you remain connected to one another and through Christ as you walk the path of hope and peace!”»
And that is exactly what we were able to experience in Ingrid—in the IPT, in the work of the Evangelical Emmaus Church congregation, in countless conversations, at numerous congregational events, and in so many personal encounters:
An unobtrusive, deeply personal faith, combined with a great and generous heart for the worries and needs of the people whose lives she shared. Alongside this were her warm laughter and her infectious joy in everything that made community possible and allowed it to be experienced.
In many meetings where the agenda was about dealing with practical matters and making decisions, she repeatedly reminded us that behind every decision and resolution were people for whom we carried responsibility. This loving reminder repeatedly helped put things into perspective and clarify our priorities.
We will never forget the sermons she sometimes began with the words: “I brought something for you.” It might be sherbet powder, balloons, or a popsicle. God’s Word as a gift for everyone sitting in the service that day. Refreshing, invigorating, and surprising.
That was important to her: to give God’s Word to each person in the congregation in a very personal way—to offer God’s Word as something they could carry with them into their everyday lives.
It is deeply moving to see how Ingrid succeeded in embodying God’s loving kindness toward us in such a personal way. She always had a kind, encouraging, and appreciative word for everyone she met.
As a congregation, and as individuals, all we can say is “Thank you”:
for the incredible appreciation and esteem you showed each and every one of us
for so many gifts shared through your sermons, devotions, and personal encounters
for your open ear and your loving way of seeing people
for your sense of humor
and above all, for allowing us to experience God’s loving kindness through you in such a deeply personal way.
For everything that comes in the next chapter, the so-called “retirement,” we wish you from the bottom of our hearts, dear Ingrid, God’s blessing, good health, and many fulfilling encounters.
As for any requests for further involvement, you will know the right time.
On a very personal note, we would like to say to you:
Ingrid, you have been a blessing to us. Thank you for the time we have shared with you! May God hold you in his loving care.
Text: 2026 Evangelical Emmaus Church Congregation, BO
Photos: private collection and 2026 Karin Tasche
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